22/10/2020

Artikel im Wochenblatt: „Mysterium Milchmast“

Der Artikel „Mysterium Milchmast“ wurde kürzlich im Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben veröffentlicht.

„Es ist 8 Uhr morgens. Christoph Hackmann öffnet die Tür zum Stall. Lautes Blöken ist zu hören, die schwarzbunten Köpfe mit den glänzenden schwarzen Augen drehen sich aufgeregt in seine Richtung. Die Kälber im Vormastabteil können ihre morgendliche Milch-Mahlzeit kaum erwarten. Theo, Sohn von Christoph Hackmann, fährt mit dem Milchtaxi zwischen den Einzelboxen lang. Er füllt in jede gelbe Schale 2 l Milchaustauscher (MAT)-Tränke.

Kälbermäster Christoph Hackmann hat in seinem Stall in Holdorf, Landkreis Vechta, rund 1000 Kälberplätze. Der Maststall ähnelt von außen und von der Lüftung her einem Schweinestall – er ist geschlossen und zwangsbelüftet. Innen befinden sich vier Endmastabteile, ein Vormastabteil, ein Futterraum sowie ein Aufenthaltsraum. Der Vechtaraner betreibt Milchmast. Das heißt, die Kälber bekommen über die gesamte Mastdauer Milch und Raufutter. Er produziert das helle für seinen feinen Geschmack bekannte Fleisch.“

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