Häufige Fragen

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Kontrollen

  • Die Erzeugung dieses Lebensmittels steht unter strengen staatlichen Kontrollen, die teilweise engmaschiger sind als die Kontrollen bei anderen Tierarten.

  • Die Kontrollgemeinschaft Deutsches Kalbfleisch (KDK) ist Mitglied der QS-Qualität und Sicherheit GmbH (QS-System). Damit verpflichtet sie ihre Mitglieder zu Standards, die über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehen. Ein unabhängiges Kontrollinstitut prüft unter anderem jede Tiergruppe mindestens einmal, bei zehn  Prozent der Gruppen gibt es eine zweite, bei einem Prozent eine dritte Kontrolle.

  • Die KDK hat ein Rückstandskontrollprogramm entwickelt, mit dem überprüft wird, ob Hormone oder andere kritische unerlaubte Substanzen bei der Mast eingesetzt worden sind.
  • Der Einsatz nicht zugelassener Stoffe kann in Urin-, Blut- und Haarproben nachgewiesen werden. Dabei weisen die Haarproben den längsten Nachweishorizont auf. An ihnen sind Rückstände unerlaubter Substanzen von Geburt an messbar.
  • Kälber dürfen nur dann geschlachtet werden, wenn in einem Zertifikat der unabhängigen Institute bestätigt wird, dass die Kälber das Rückstandskontrollprogramm ohne Beanstandungen durchlaufen haben. Kontrollen

 


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